<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="https://BlueStorys.blogger.de/">
    <title>BlueStorys</title>
    <link>https://BlueStorys.blogger.de/</link>
    <description>Und dann ging das Licht aus.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>blue_rose</dc:creator>
    <dc:date>2013-06-23T23:30:38Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <items>
      <rdf:Seq>
        <rdf:li rdf:resource="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2280068/" />
        <rdf:li rdf:resource="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2202758/" />
        <rdf:li rdf:resource="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2196075/" />
        <rdf:li rdf:resource="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2151071/" />
        <rdf:li rdf:resource="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2114755/" />
        <rdf:li rdf:resource="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2024662/" />
        <rdf:li rdf:resource="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2073036/" />

    </rdf:Seq>
    </items>
<textinput rdf:resource="https://BlueStorys.blogger.de/search" />
  </channel>

  <item rdf:about="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2280068/">
    <title>Abbruch</title> 
    <link>https://BlueStorys.blogger.de/stories/2280068/</link>
    <description>Die Geschichte wird nun offiziell erstmal auf Eis gelegt, auf zwei Gr&amp;uuml;nden.&lt;br /&gt;
1. : Ich wei&amp;szlig; nicht, wie es weiter gehen soll, mir fehlen die Ideen.&lt;br /&gt;
2.: Ich arbeite an einer zweiten Geschichte, die mir besser gef&amp;auml;llt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand von euch Lust hat, kann er die Geschichte gerne weiterschreiben, vielleicht bekomme ich wieder Ideen, wenn jemand die Handlung in eine Richtung geschubst hat ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob ich an der Geschichte noch weiterschreibe, wei&amp;szlig; ich nicht.- Ich tendiere aber zu nein, aus oben genannten Gr&amp;uuml;nden. Die zweite Geschichte stelle ich hier in St&amp;uuml;cken rein, wenn sie weiter ist und ich sicher bin, dass ich sie zu Ende schreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e, Blue!</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>blue_rose</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 blue_rose</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-23T23:30:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2202758/">
    <title>Und dann ging das Licht aus.</title> 
    <link>https://BlueStorys.blogger.de/stories/2202758/</link>
    <description>Irgendwie habe ich ein kleines Layot Problem^^ Da oben steht noch in wei&amp;szlig;er Schrift &quot;BlueStorys&quot; und ich wei&amp;szlig; echt nicht, wie ich das da wegkriegen soll^^&lt;br /&gt;
_____________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitel 10:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dooooong. Abendessen.&lt;br /&gt;
In meinen Sorgen um Len versunken lud ich mir ein Brot, Butter und K&amp;auml;se auf den Teller und steuerte den- von mir aus gesehen- n&amp;auml;chstliegend freien Stuhl an. &quot;Cat. Sag mal, bekommst du denn gar nichts mit?&quot; Chris stand pl&amp;ouml;tzlich neben mir und sah mich besorgt an. Er nahm mich am Arm und f&amp;uuml;hrte mich zu einem Tisch ganz am anderen Ende des Raumes, w&amp;auml;hrend er weiter sprach. &quot; Ich habe dir zugerufen, du sollst zu uns an den Tisch kommen, aber du hast echt nichts geh&amp;ouml;rt!?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Sorry&quot;, murmelte ich. Gut, dass Chris sich so um mich k&amp;uuml;mmert, dachte ich. Alleine bekomme ich ja gar nichts auf die Reihe. Wieso ist mir fr&amp;uuml;her nie aufgefallen, wie nett Chris eigentlich ist? Ich habe ihn nur als Freund von Len wahrgenommen, nie als.... eigener Mensch. Man, ich war eindeutig zu fokussiert auf Len.&lt;br /&gt;
&quot;Hier, setz dich&quot; riss mich Chris&apos; Stimme ein weiteres Mal aus meinen Gedanken. Ich setze mich zu ihm und zwei weiteren Jungs an den Tisch. Markus und Leon, ja, so hei&amp;szlig;en sie. Mit Markus gehe ich in eine Klasse, aber wir haben kaum Worte mit einander gewechselt. Und Leon ist meist auf unseren Club- Touren bzw. den Park- Partys dabei.&lt;br /&gt;
&quot;Hallo&quot;, nuschelte ich unsicher. Unsicherheit war ein neues Gef&amp;uuml;hl f&amp;uuml;r mich, mit Len war ich immer laut und selbstsicher, aber jetzt... Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten soll. Und das verst&amp;auml;rkte meine Unsicherheit noch weiter. Etwas verloren sa&amp;szlig; ich da und schmierte mein Brot.&lt;br /&gt;
Zum Gl&amp;uuml;ck nahm Chris die Dinge wieder in seine Hand. Er erkl&amp;auml;rte mit vollem Mund, dass er Markus und Leon gerne die Geschichte mit Len erz&amp;auml;hlen w&amp;uuml;rde, da sie ihn ja auch kennen w&amp;uuml;rden und zweitens uns bei seinem Plan helfen w&amp;uuml;rden. &quot;Von dem Plan erz&amp;auml;hle ich dir Morgen, muss den nochmal im Kopf durchgehen. Ich will erst mal von dir wissen, ob das mit Markus und Leon klargeht.&quot;&lt;br /&gt;
Ich z&amp;ouml;gerte nur kurz. &quot;Ja, ist okay. Aber bitte, verbreitet nicht irgendwelche Ger&amp;uuml;chte oder so, dass w&amp;uuml;rde ich nicht aushalten&quot; bat ich. Markus l&amp;auml;chelte: &quot;Chris hat uns das schon klargemacht, dass wir das Maul zu halten haben. Jetzt schie&amp;szlig; mal los, Alter, was ist denn los?&quot;&lt;br /&gt;
Chris gab also die Geschichte, die ich ihm mittags erz&amp;auml;hlt hatte, wieder und ich f&amp;uuml;gte ab und zu noch etwas ein.&lt;br /&gt;
Als wir fertig waren, schwiegen alle.&lt;br /&gt;
Markus platzte heraus:&lt;br /&gt;
Was, wenn bei Len das Licht ganz ausging?</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>blue_rose</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 blue_rose</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-08T12:49:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2196075/">
    <title>Und dann ging das Licht aus.</title> 
    <link>https://BlueStorys.blogger.de/stories/2196075/</link>
    <description>9.Kapitel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stunde sp&amp;auml;ter sa&amp;szlig; ich im Park auf einer Bank- auf der Bank, auf der ich und Len und die anderen immer sa&amp;szlig;en. Chris war noch nicht da, ich war froh dar&amp;uuml;ber, denn ich wusste noch nicht, was ich ihm erz&amp;auml;hlen soll. Ich seufzte. Warum kann nicht einmal etwas einfach und logisch sein in meinem Leben?!&lt;br /&gt;
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Chris angeschlurft kam. Ich seufzte noch einmal, dann riss ich mich zusammen. Chris setzte sich neben mich.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Hey!&amp;#8220;, sagte er.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Hey&amp;#8220;, antwortete ich.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Also, was ist jetzt mit Len? Was wei&amp;szlig;t du? Ich muss einfach wissen, was mit ihm ist!&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Wahrheit oder L&amp;uuml;ge, Wahrheit oder L&amp;uuml;ge, Wahrheit oder L&amp;uuml;ge, spukte es mir im Kopf herum.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Mensch, jetzt sag schon. Ich rei&amp;szlig; dir schon nicht den Kopf ab und verpetzten tu ich dich auch nicht&amp;#8220; Chris war ein wenig ungeduldig.&lt;br /&gt;
Wahrheit oder L&amp;uuml;ge? Ach, verdammt. Ich sag&amp;#8216;s ihm. Ich kann es einfach nicht mehr f&amp;uuml;r mich behalten.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Also&amp;#8220;, begann ich und stockte. Chris schwieg, seine blauen Augen waren aufmerksam auf mich gerichtet.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Naja, also die Wahrheit ist, dass ich auch nicht wirklich viel wei&amp;szlig;. Ich und Len, wir hatten uns gestritten, letzten Montag. Danach gingen wir uns aus dem Weg und redeten nicht mehr als unbedingt n&amp;ouml;tig miteinander- aber das hast du ja sicher mitbekommen. Am Freitag bin ich dann ins &amp;#8218;Musik und Co.&amp;#8216;, weil ich dachte, da treffe ich keinen von euch. Irgendwie habe ich zu viel getrunken und geraucht. Und naja, ich wei&amp;szlig; halt nichts mehr. Blackout. Ich bin irgendwann im Krankenhaus aufgewacht und der Kommissar hat mich verh&amp;ouml;rt, wegen Len. Er war wohl im &amp;acute;Musik und Co.&amp;#8216; und wurde da zusammengepr&amp;uuml;gelt.  Ich war total geschockt und habe ihm gesagt, ich w&amp;auml;re am Freitag nur im Park trinken gewesen. Und ja, ich wei&amp;szlig; echt nicht weiter.&amp;#8220; Ich heulte fast und schniefte.&lt;br /&gt;
Chris schwieg, es schien als m&amp;uuml;sste er das geh&amp;ouml;rte erst kurz verarbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Es war dumm von dir, dass du die Polizei angelogen hast&amp;#8220;, meinte er schlie&amp;szlig;lich.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich wei&amp;szlig;. Es kam so pl&amp;ouml;tzlich&amp;#8220;, antwortete ich resigniert. Jetzt heulte ich wirklich. Chris nahm mich in den Arm und ich war ihm dankbar daf&amp;uuml;r, denn es war in diesem Augenblick das einzig Richtige. &amp;#8222;Ich hab so Angst um Len&amp;#8220;, fl&amp;uuml;sterte ich an Chris&amp;#8216; Schulter. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Warum musste das Licht bei ihm ausgehen?&amp;#8220;</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>blue_rose</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 blue_rose</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-27T16:56:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2151071/">
    <title>Und dann ging das Licht aus.</title> 
    <link>https://BlueStorys.blogger.de/stories/2151071/</link>
    <description>Danke noch einmal f&amp;uuml;r die Kommis:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitel 8:&lt;br /&gt;
Zum Mittagessen ging es mir schon besser. Ich kam ein wenig sp&amp;auml;ter, da ich mich noch kurz neu schminken musste- durchs Heulen ist der Mascara v&amp;ouml;llig verwischt- und setzte mich gezwungener Ma&amp;szlig;en auf den einigen freien Platz im Essensraum. K&amp;uuml;hl wirkte er mit den wei&amp;szlig;en W&amp;auml;nden, die durch ein paar bunte Bilder lebendig wirken sollten, den hellbraunen Holzst&amp;uuml;hlen und den beigen Tischen. &lt;br /&gt;
Ich stellte meinen blauen Teller zwischen einen gelben und einen roten und rutschte auf dem unbequemen Stuhl hin und her, um eine einigerma&amp;szlig;en gem&amp;uuml;tliche Position zu finden. Dann begann ich die Reisgem&amp;uuml;sepfanne in mich hinein zu schaufeln. Das Esser hier schmeckte meistens gut, und es war eindeutig besser als das im Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/BlueStorys/images/rice.jpg&quot; height=&quot;332&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Cal?&quot;. Ich verschluckte mich vor Schreck und begann zu husten.&lt;br /&gt;
Jemand schlug mir auf den R&amp;uuml;cken. Ich sah nach links und stellte fest, dass der gelbe Teller zu Chris geh&amp;ouml;rte.  Chris, ein sehr gro&amp;szlig;er, d&amp;uuml;nner Typ mit blonden Haaren und einer Nerdbrille, heute in Holzf&amp;auml;llerhemd und Jeans gekleidet, war ein sehr guter Freund von Len. &quot;Sorry, ich wollte dich nicht errschrecken&quot;, sagte er jetzt grinsend, doch gleich wurde seine Miene besorgt. &quot;Was ist mit Len passiert, verdammt nochmal?&quot; Ich &amp;uuml;berlegte, was ich ihm sagen soll- die Wahrheit oder die L&amp;uuml;gengeschichte. &quot;Nicht jetzt, Chris. In einer Stunde im Park, okay?&quot;, antwortete ich ihm. &lt;br /&gt;
Erstens, weil ich in Ruhe zuende essen wollte, zweitens, weil die Geschichte mit Len nicht jeder h&amp;ouml;ren muss und drittens, weil ich so  genug Zeit hatte, um mir zurechtzulegen, was ich zu Chris sage. &lt;br /&gt;
&quot;Okay&quot;, murmelte dieser nun und futterete, wie ich auch, weiter. &lt;br /&gt;
Doch die Frage, die kurzfristig vergessen war, holte mich wieder ein: Warum ging bei Len das Licht aus?</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>blue_rose</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 blue_rose</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-30T18:52:22Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2114755/">
    <title>Und dann ging das Licht aus.</title> 
    <link>https://BlueStorys.blogger.de/stories/2114755/</link>
    <description>Nein, ich hab die Geschichte nicht vergessen. Ich komm nur nicht zum Schreiben. &amp;Uuml;ber Kommentare w&amp;uuml;rde ich mich riesig freuen, genauso wie &amp;uuml;ber Kritik!!!&lt;br /&gt;
____________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.Kapitel:&lt;br /&gt;
Am n&amp;auml;chsten Morgen holte mich Steffi zu meiner &amp;Uuml;berraschung p&amp;uuml;nktlich ab. Im Auto fuhren wir zum Heim, der Weg dauerte laut Navi 55 Minuten, aber Steffi fuhr wie immer etwas schneller als die Navi es von ihr denkt. &amp;#8222;Sag mal, wei&amp;szlig;t du was von Len?&amp;#8220;, fragte ich sie z&amp;ouml;gernd. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Nur das es eine Pr&amp;uuml;gelei im Club gab und er jetzt bewusstlos oder so ist.&amp;#8220;, antwortete sie. &lt;br /&gt;
Na, so viel wusste ich auch schon. &amp;#8222;Wo warst du denn da eigentlich, Cat?&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Mist, musste sie diese Frage jetzt stellen? Was sollte ich denn jetzt antworten? Steffi war die freundlichste Betreuerin im Heim, ich wollte sie nicht anl&amp;uuml;gen, aber die Wahrheit konnte ich ihr auch nicht sagen. &amp;#8222;&amp;Auml;hm, ich war im Park. Alleine, wenn man von dem Alkohol absieht.&amp;#8220; sagte ich schlie&amp;szlig;lich. Ganz gelogen war das nicht, ich bin ja wirklich durch den Park gelaufen. Steffi schaute mich an. Ihren Blick konnte ich nicht deuten, er war irgendwie merkw&amp;uuml;rdig. &amp;#8222;Warum ist dir Len eigentlich so wichtig?&amp;#8220; Mensch, wie kann man eine so bl&amp;ouml;de Frage stellen? &amp;#8222;Ja, weil er mein bester Freund ist. Weil er immer f&amp;uuml;r mich da ist. Da ist doch logisch, dass ich mir Sorgen mache, oder?&amp;#8220; Er ist schlau, er findet eine L&amp;ouml;sung auf jedes Problem. Er ist h&amp;uuml;bsch, aber das macht ihn nicht &amp;uuml;berheblich. Er ist nat&amp;uuml;rlich, er verstellt sich nicht. Und wenn er traurig ist, weint er einfach, ihm ist egal was der Rest davon h&amp;auml;lt. Daf&amp;uuml;r bewundere ich ihn. Und&amp;#8230;. Naja, vielleicht  bin ich auch ein kleines bisschen in ihn verliebt. Aber, dass soll er nie erfahren. Weil, er hat ja eine feste Freundin, auch wenn die bei ihm sehr oft wechselt. Ich will unsere Freundschaft nicht in Gefahr bringen. &amp;#8222;Aha.&amp;#8220; Damit beendete Steffi unser Gespr&amp;auml;ch.&lt;br /&gt;
Im Heim war die Aufregung gro&amp;szlig;, als ich ankam. Das jemand &amp;uuml;ber Nacht nicht kam, war nicht ungew&amp;ouml;hnlich, und dass man ein paar Tage im Krankenhaus verbringt eigentlich auch nicht. Dass der beste Freund aber bewusstlos in der Klinik war, war eindeutig selten. Ich boxte mich durch die neugierige Masse in mein Zimmer. In das Zimmer, das ich mir mit Katha teile, aber Katha ist in Ordnung. Ich &amp;ouml;ffnete die T&amp;uuml;r und stellte fest, das Katha nicht im Zimmer war. Umso besser. Ich warf mich auf mein Bett und heulte.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/BlueStorys/images/cry.jpg&quot; height=&quot;266&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Was, wenn bei Len das Licht f&amp;uuml;r immer aus ging?</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>blue_rose</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 blue_rose</dc:rights>
    <dc:date>2012-08-26T12:50:33Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2024662/">
    <title>Und dann ging das Licht aus.</title> 
    <link>https://BlueStorys.blogger.de/stories/2024662/</link>
    <description>2.Kapitel:&lt;br /&gt;
Ich wurde wach und dieses Mal ging es mir besser. Die Kopfschmerzen waren nicht mehr so schlimm, so konnte ich mich in dem Zimmer umsehen. Aber es gab nichts von Bedeutung. Nur das Bett, in dem ich lag, ein Stuhl aus Metall daneben und ein gro&amp;szlig;es Fenster mit wei&amp;szlig;en Vorh&amp;auml;ngen davor, links von mir. Die T&amp;uuml;r befand sich gegen&amp;uuml;ber vom Bett. Wie viel Uhr es wohl war? Ob Mittagsessenzeit oder 3 Uhr nachts, ich konnte es nicht sagen.&lt;br /&gt;
Vorsichtig setzte ich mich auf. Als mir nicht schwindelig wurde, ging ich zum Fenster und schob die Vorh&amp;auml;nge zur Seite. Es war Nacht. Der Himmel war wolkenlos und ich betrachtete einige Zeit lang den Mond, der rund am Himmel stand.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Na, dir scheint es ja besser zu gehen.&amp;#8220;, t&amp;ouml;nte eine, mir schon wieder unbekannte, Frauenstimme hinter mir. Erschrocken fuhr ich herum und bekam prompt Kreislaufprobleme. Schnell klammerte ich mich am Fensterbrett fest. &amp;#8222;Aber ich habe dir nicht erlaubt aufzustehen.&amp;#8220; Die nicht allzu freundliche Stimme geh&amp;ouml;rte einer eher korpulenten Frau mittleren Alters mit roten Haaren, wahrscheinlich der Nachtschwester. &amp;#8222;&amp;Auml;hm. Also, ich muss auf die Toilette&amp;#8220;, stammelte ich als Ausrede. Naja, und es stimmte sogar, wie ich pl&amp;ouml;tzlich bemerkte. &amp;#8222;Dann komm mit.&amp;#8220; Die Schwester ging vor mir aus dem Zimmer.&lt;br /&gt;
Sie machte das Licht hinter sich aus.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>blue_rose</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 blue_rose</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-19T17:55:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://BlueStorys.blogger.de/stories/2073036/">
    <title>Und dann ging das Licht aus.</title> 
    <link>https://BlueStorys.blogger.de/stories/2073036/</link>
    <description>Sorry, das zwischen den Kapiteln so ewig lange nichts kommt. Schaffe es nicht schneller...&lt;br /&gt;
____________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Kapitel:&lt;br /&gt;
Ich war wohl eingeschlafen, denn ich wachte auf als das Mittagessen kam. Es roch nach dem typischen Schulkantinenessen und sah auch genauso aus. Ich verzog den Mund bei der Vorstellung, es k&amp;ouml;nnte auch so schmecken.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Morgen darfst du nach Hause gehen, du wirst um 10 Uhr abgeholt.&amp;#8220;, informierte mich die junge Krankenschwester, die ich schon am Tag meiner Ankunft gesehen habe.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Kann ich denn noch meinen Freund Len davor besuchen? Lennart M&amp;uuml;ller?&amp;#8220; fragte ich sie. Ich musste ihn unbedingt sehen! Sie antwortete jedoch, dass das nicht gehen w&amp;uuml;rde und nur Familienmitglieder ihn besuchen d&amp;uuml;rften. &amp;#8222;Bitte, bitte&amp;#8220;, bettelte ich, &amp;#8222;er ist mein bester Freund. Bitte!&amp;#8220; &amp;#8222;Nein&amp;#8220;, sagte die Schwester. Als sie meinen verzweifelten Blick sah, wurde ihr Blick weicher. &amp;#8222;Tut mir Leid, aber so ist die Anordnung vom Arzt. Da kann ich nichts gegen tun. So, lasse ich dich alleine zum Essen. Guten Appetit&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Sie verlie&amp;szlig; den Raum und ich starrte auf das Dosengem&amp;uuml;se- die typische Karotten-Erbsen-Mischung- und den Kartoffelp&amp;uuml;ree, der garantiert aus einer Fertigmischung kommt. Ich probierte ihn: Ja, eindeutig kein echter. Igitt. Igitt. Igitt.&lt;br /&gt;
Irgendwie w&amp;uuml;rgt ich das Essen runter- ich hatte mordsm&amp;auml;&amp;szlig;igen Hunger. Die ganze Zeit dachte ich an Len. Wie es ihm wohl geht? Und was verdammt ist passiert? Verdammt, was?&lt;br /&gt;
Warum musste das Licht ausgehen?</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>blue_rose</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 blue_rose</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-06T19:04:21Z</dc:date>
  </item> 


   <textinput rdf:about="https://BlueStorys.blogger.de/search">
      <title>find</title>
      <description>Search this site:</description>
      <name>q</name>
      <link>https://BlueStorys.blogger.de/search</link>
   </textinput>
</rdf:RDF>
